Tel. 0151 703 321 74 winter@familienzentrum-au.de

Vi.T.A Sonnenhof Programm

Angebote von Vi.T.A. für Familien

Alleinerziehende Treff

Treff für Alleinerziehende

Im Projekt ViTA Sonnenhof wollen wir den
„Treff für Alleinerziehende“ dauerhaft anbieten. Er bietet Austausch, Unterstützung und neue Kontakte. Beim ersten Termin (Samstag) frühstücken wir
gemeinsam und planen passende Zeiten. Küche, großer Tisch und Spielraum für Kinder sind vorhanden. Gemeinsame Aktivitäten wie Essen, Kochen/Backen oder Ausflüge sind möglich.
Der Austausch mit Eltern in ähnlichen Situationen kann helfen, Belastungen zu reduzieren und neue Wege zu finden. Kommen Sie zum ersten Termin
und bringen Sie sich mit Ihren Wünschen und
Vorstellungen ein!
Bitte melden Sie sich auch, wenn Sie am ersten Termin nicht teilnehmen können oder dieser bereits vorbei ist.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Doris Winter, winter@familienzentrum-au.de

Cafe_Stube

Erste Hilfe am Kind

Kostenloser Kurs für Eltern
In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie in Notfallsituationen richtig reagieren, speziell im Umgang mit Kindern. Ob bei kleineren Unfällen im Alltag oder bei ernsteren Vorfällen: gut vorbereitet zu sein, gibt Sicherheit!

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Doris Winter, winter@familienzentrum-au.de

Bild eines aufgefaecherten Buches

Vorlesegruppe

Wir sind eine Gruppe innerhalb des ZWAR-Netzwerks, um gemeinsam Geschichten für Kinder auszusuchen, Methoden des Vorlesens zu besprechen und uns über unsere Erfahrungen auszutauschen. Wir verabreden uns über eine WhatsApp Gruppe.

Unser Ziel ist es, Kinder für erzählte Geschichten zu begeistern und ihre Phantasie, Kreativität und Sprachfähigkeit anzuregen.
Mit einer Auswahl von Geschichten für Kinder gehen wir zum Vorlesen in den Hort, die KiTa oder Kindertagespflegegruppe.

Aktuell lernen wir das Erzählen mit dem Erzähltheater Kamishibai.
Interessierte sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich an bei
Doris Winter, winter@familienzentrum-au.de
Sie erhalten dann Zugang zu unserer Gruppe.

Babygruppe

Babygruppe

Eltern mit Neugeborenen erhalten von der Stadt Pforzheim ein „Babybegrüßungspaket“ mit vielen Informationen. Doch wie geht es dann weiter:
Wo finde ich Kontakte? Wir bieten allen Eltern mit ihren Babys ein Gruppentreffen an, das von einer pädagogischen Fachkraft organisiert und betreut wird. Hier finden alle ihre Themen Raum und auch die Gemeinschaft kommt nicht zu kurz.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei

Tanja Barth, barth@familienzentrum-au.de

Anne Pieroth, pieroth@familienzentrum-au.de

Angebote mit Partnern

Handarbeitsgruppe

Handarbeitsgruppe / Immer der letzter Freitag im Monat

Immer der letzter Freitag im Monat 15:30 – 18:00 Uhr
Mit Sabine Reinmann

dpsbn.reinmann@gmail.com

 

Englischgruppe

Englisch Gruppe

Wir sind eine Gruppe innerhalb des ZWAR-Netzwerks und wir treffen uns in netter Runde, um unsere Englischkenntnisse aktuell zu halten, neue Redewendungen und Vokabular zu trainieren – einfach fit zu bleiben.
Dazu treffen wir uns regelmäßig 14-tägig in den Räumen der Kindertagespflege Sonnenau. Wenn Sie mitmachen wollen, dann melden Sie sich bei
Angelika Reis-Fuchs
a.reis-fuchs@gmx.net

Freitag, 27.02.2026, dann immer14-tägig, 14.00 Uhr – 15.30 Uhr

singgruppe

Singgruppe

Singgruppe

Wir sind eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren, die gerne singen, lauter bekannte Melodien aus dem Volks- und Kirchenliederrepertoire.
Wir treffen wir uns jeden Mittwoch, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr auf dem Sonnenhof (Platz unter der Linde, neben dem alten Kiosk). Bei schönem Wetter singen wir dort im Freien, bei Regen, Kälte, Wind, wenn es draußen ungemütlich ist, dann treffen wir uns in der Carl-Schurz-Straße 56, Kindertagespflege Sonnenau.
Das Projekt ViTA stellt uns dort einen Raum zur Verfügung.
Ansprechpartnerin und Kontaktperson für alle, die gerne mitmachen wollen, ist
Brigitte Müßle, Tel. 0170 40 411 43

 

Wir treffen wir uns jeden Mittwoch, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr auf dem Sonnenhof (Platz unter der Linde, neben dem alten Kiosk).

Cafe_Stube

Café Stube

Café Stube
Ein Raum zum Hören und Reden, sich treffen, Kontakte knüpfen…
Wir, eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren, treffen uns einmal im Monat in der Carl-Schurz-Str. 56 (Projekt ViTA, Kindertagespflege Sonnenau) immer mittwochs von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr, folgende Termine in 2026:

  • 25. Februar
  • 25. März
  • 22. April
  • 20. Mai
  • 24. Juni
  • 22. Juli

Ansprechpartnerin und Anmeldung: Ines van der Kamp
begegnungschaffen.pforzheim@kbz.ekiba.de

22. Juli

Rückblick –  „Stadtteilfest“ Sonnenhof

Das erste Stadtteilfest für die Quartiere Sonnenhof, Sonnenberg und
Wacholder war trotz Hitze von zeitweise 40 Grad (!) ein voller Erfolg: Die Kinder haben sich gefreut.
Es gab tolle Auftritte. Die Gäste haben die vielfältigen Speisen und Getränke genossen.
Ihr Titel

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Begrüßung

So viele Menschen waren gekommen! Auch unsere „Promis“ hatten die Hitze nicht abgehalten: Jörg Augenstein in Vertretung es Oberbürgermeisters, der Landtagesabgeordnete Andreas Renner, die Stadträte Kai Adam und Sunita Vimal, die Vorsitzende des Bürgervereins Nordstadt Heike Kuppinger.

Ihr Titel

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Eiskalt gegen die Hitze

Eiskalt gegen die Hitze

Der Bürgerverein versorgte alle – Gäste und Aktive – mit eiskaltem Mineralwasser. Hochwertigen Fruchtsaft für die Kinder gab es beim Stand der Sonnenhof-Apotheke, Früchtetee bei ViTA Familienzentrum. Alles kostenlos. So ließen sich die Temperaturen aushalten.

Die katholische Kita hatte spontan eine Eistruhe mitgebracht – Eis statt heißer Waffeln.
Eine wunderbare Idee!

Ihr Titel

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Wir waren dabei

„Anstrengend, aber schön“ hieß es an den Ständen und man strahlte und freute sich über die Vielzahl der Gäste. Alle Geschäfte rund um den Platz hatten sich beteiligt – von Magnit-Markt bis Julia`s Friseursalon. Auch Schule, Hort, ZWAR, Jugendarbeit Stadtteile, Tagespflege. Die sozialen Träger hatten Mitmach-Angebote für die Kinder vorbereitet. Bei der Apotheke gab es „Gummibärchen gießen“, bei der Kindertagespflege Riesenseifenblasen.

Dass das Fest so wunderschön dekoriert war, war einer Deko-Gruppe des ZWAR-Netzwerkes zu verdanken. Die bunten Wimpelketten wurden stabil und nachhaltig hergestellt, mit Blick in die Zukunft für weitere Sommerfeste auf dem Platz!

Ihr Titel

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Unter den Linden

Auch bei längerem Aufenthalt ließ es sich unter den Linden auf dem Platz gut aushalten. Hier begegnete man Nachbarn, Freunden und Bekannten. Entspannt konnte man die Musik von Thomas Hoss (Klavier) und Mieke Neumann (Gesang) genießen, mit einem leckeren Aperitivo vom Stand des Bürgervereins. Bei bekannten Songs wie Lemon Tree, Hotel California, Sweet Caroline oder „Irgendwo, irgendwie, irgendwann“ von Nena wurde kräftig mitgesungen. Besonders die Mädchen schauten fasziniert auf die Sängerin und baten um Handy-Fotos mit ihr.

Zum krönenden Abschluss am Abend der Auftritt des Musikvereins Dillweißenstein.
Ein vielfältiges und fröhliches Fest ging langsam zu Ende.

 

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben, an Groß und Klein, an die Helferinnen und Helfer beim Aufbau in der Hitze und beim Abbau noch immer in der Hitze! Gerne wieder im nächsten Sommer auf unserem Begegnungsplatz im Sonnenhof!

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben, an Groß und Klein, an unsere Partnerinnen und Partner,
an die Helferinnen und Helfer beim Aufbau in der Hitze und beim Abbau noch immer in der Hitze!
Gerne wieder im nächsten Sommer auf unserem Begegnungsplatz im Sonnenhof!

Projekt Vi.T.A

Wie kam es zur Idee für dieses Projekt?


Ein Zeitungsartikel, ein Stadtrundgang, Gespräche mit dem Bürgerverein – und zeitgleich eine Ausschreibung des Landes zu:
„Aufbau von Unterstützungsangeboten für Familien sowie die Weiterentwicklung von Familienzentren (…), um sie in ihrer Lotsenfunktion für Familien zu stärken“

 

Das Familienzentrum als Lotse?


Das Familienzentrum Au war das erste Familienzentrum in der Stadt.
Wie ist der Bedarf? Was brauchen Familien? Wie werden Familien erreicht?
Alte Fragen, neu gestellt und im Projekt ViTA bezogen auf die Quartiere Sonnenhof, Sonnenberg und Wacholder.
24 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Angeboten für Familien bildet den Hintergrund für unsere neuen Angebote im Sonnenhof.

Der Austausch im Quartier steht an erster Stelle (hier ist die Zeile in Fettdruck zuviel)

Angebote für Familien ohne ein Familienzentrum vor Ort? (hier ist auch die Fettdruckzeile zuviel)

Angebote für Familien sind ein Anfang. Der Ort an dem sie stattfinden ist die Kindertagespflege TaPiR Sonnenau.
Die Betreuungszeit endet dort um 13.30 Uhr. Ab dieser Zeit und am Wochenende werden die Räume nun zusätzlich genutzt:
Für Angebote für Familien und von Kooperationspartnern im Sozialraum.
Statt Leerstand – Leben in den Stadtteil: Das ist der Anfang eines Zentrums.

Erfolg!


Das Projekt wird vom 01.10.2025 bis 31.12.26 vom Sozialministerium finanziert (Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg).

In Abstimmung mit dem Bürgerverein Sonnenhof hat sich das Familienzentrum schnell – innerhalb von 4 Tagen – mit einem Projektantrag für den Sonnenhof beworben. Die Stadt hat den Antrag mit einem Referenzschreiben unterstützt.

Was will das Vi.T.A Projekt erreichen?

Familienzentren sind soziale Treffpunkte im Quartier und bieten für Familien (Kinder, Eltern, Großeltern) vielfältige Angebote sowie niederschwellige Begegnungsräume zum gemeinsamen Austausch.
Die Sozialräume und Wohnquartiere haben unterschiedliche Bedarfslagen und Rahmenbedingungen. So richten sich die Angebote, die vor Ort entstehen, an der Lebenssituation der Menschen aus, die dort wohnen.

Der Austausch im Quartier steht an erster Stelle:

Was brauchen die Bewohnerinnen und Bewohner für mehr Lebensqualität in ihrem Wohnumfeld?
Was erleichtert ihnen den Alltag?
Was unterstützt ihre Teilhabe am sozialen Leben?

Angebote für Familien ohne ein Familienzentrum vor Ort?

Angebote für Familien sind zunächst einmal ein Anfang. Das Projekt Vi.T.A findet in den Räumlichkeiten der Kindertagespflege des Familienzentrum Au statt. Das ist die Verbindung.

Für wen ist Vi.T.A? Nur für Familien?

Der Begriff Familie umfasst alle Generationen. Gegenseitige Unterstützung ist nicht an Verwandtschaftsverhältnisse gebunden. Familiär bezeichnet den vertrauten Rahmen für Beziehungen zwischen Menschen, die miteinander in Verbindung stehen und die sich „wie in einer Familie“ gegenseitig unterstützen.
Im Projekt Vi.T.A bieten Fachkräfte und Ehrenamtliche gemeinsam ihre Hilfe an.

Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet durch die FamilienForschung BW / Familienförderstrategie (STL), Sozialwissenschaftliche Analysen im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Wer ist der Träger?

Projektträger ist das Familienzentrum Au, das auch Träger der Kindertagespflege TaPiR Sonnenau ist. Der Standort der Kindertagespflege auf dem Sonnenhof besteht seit 2020. Das Familienzentrum Au, das für das Projekt einen wichtigen Unterstützungshintergrund bildet, besteht sei 2002.

Das Programm von Vi.T.A. findet überwiegend in den Räumlichkeiten der Kindertagespflege Sonnenau statt (Carl-Schurz-Str. 56a).
Projektleiterin ist die Geschäftsführerin des Familienzentrum Au und Leiterin der Kindertagespflege TaPiR Sonnenau, Doris Winter.
Projektlaufzeit: 01.10.2025 – 31.12.2026

Tapir Eingang
Tapir Eingang
Eingang_VITA-Soho-small

Was bringt mehr Lebensqualität ins Quartier?

Wir freuen uns über Ihre Anregungenund Ideen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Vi.T.A im Sonnenhof Quartier

Pforzheim_Sonnenhof_Ortsschild

… gehört offiziell zum Stadtteil Dillweißenstein.

„Der Sonnenhof“ wird jedoch von den dort lebenden Bürgerinnen und Bürgern als eigenes Quartier empfunden.

Der Sonnenhof hat eine „Ortsmitte“ mit einem zentralen Platz, der jedoch vernachlässigt ist. „Früher“ war er Teil eines belebten Zentrums mit einer Nahversorgung wie Bäckerei, Metzgerei, Sparkasse, Volksbank, Apotheke, etc.
Es gab auch ein Gemeindezentrum, das inzwischen abgerissen ist.
An dieser Stelle befindet sich seit Jahren eine Brache.

Was sagen die Bewohnerinnen
und Bewohner zum Quartier?

Der Sonnenhof:
Einst ein Modell, nun zwischen Überalterung und Zerfall.

Im Stadtteilzentrum leere Schaufenster, geschlossene Läden; Treppen, von denen der Beton abplatzt, Schlingpflanzen und Bodendecker überwuchern Sand, Kies und Mutterboden zwischen den Gebäuden am zentralen Platz. Dort steht einsam und verlassen ein ehemaliger Kiosk.

Sonnenhof_Zeitungsartikel
„Wir sind auf eine gute Nahversorgung angewiesen, aber die Geschäfte hier haben nach und nach geschlossen…zuletzt die Bäckerei.“
„Dort standen die Leute bis raus auf die Straße, bis ans Eck. Samstags musste man vor acht Uhr da sein sonst gab es nichts mehr.“
Die Apothekerin: „Wir halten durch, solange wir noch können.“
Das gilt auch für den noch verbliebenen Obst- und Gemüseladen.
„Es gibt nicht wenige Anwohner, die erledigen ihre Einkäufe auch deshalb im Netto, damit der nicht schließt.“
„Das abgerissene evangelische Gemeindezentrum wird von uns schmerzhaft vermisst.
Ein ins Auge gefasster Ersatz der Stadtbau kam bis heute nicht, trotz preisgekrönten Planungsentwurfs.“
„Im Block Paul-Löbe-Straße von der Stadt auf 20 Jahre angemietet, leben Flüchtlinge, Migranten, Ausländer. Aber es fehlen Integrationsangebote.“
„Wir sind kein sozialer Brennpunkt und keine AfD-Hochburg und möchten das auch nicht werden.“

Viel Sympathie aber wenig Zuständigkeit…

Vorschlag um Vorschlag zumindest für einen provisorischen Stadtteil-Treffpunkt, eine Begegnungsstätte, hat der Bürgerverein dem Rathaus unterbreitet.
Fein säuberlich dokumentierte E-Mails an das Sozial- und das Baudezernat, an OB Boch und die Ratsfraktionen.

„Im Grundsatz stehen sie hinter uns, aber: Geschehen ist nichts.“

„Wir brauchen so dringend ein Signal. Wenn nichts geschieht, haben wir in 10 – 15 Jahren ein Riesenproblem.“

Text übernommen aus der Pforzheimer Zeitung vom 15. Mai 2025

Ein Metallpfosten mit Guerilla-Häkelung im Sonnenhof

„Guerilla-Häkeln“ zur Verschönerung, gewünscht wird mehr Lebensqualität:
„Was können wir schon tun?“ – das ist inzwischen die bereits verzweifelte Frage.

… zusammen viel Potenzial

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Drei Quartiere, die sich zusammengehörig fühlen. Doch offiziell sind sie anderen Stadtteilen zugeordnet – zumindest nach der Statistik.

Nicht hinsichtlich der Chancen. Der Sonnenhof gehört zwar zum Stadtteil Dillweißenstein, doch ist er nicht wie dieser auch Sanierungsgebiet. Ohne Sanierungsmittel, keine Zuständigkeiten der Stadt.

Nur Sympathien.

Sympathien … dafür gibt es mindestens 3 gute Gründe:

  1. Einen engagierten Bürgerverein: Der Verein bringt aktiv gute Vorschläge für das Quartier ein und setzt sich mit Herzblut für dessen Entwicklung ein.
  2. Das erste ZWAR-Netzwerk der Stadt: Dieses Netzwerk ist vorbildlich, nicht nur für andere Stadtteile, sondern sogar für andere Städte und Kommunen.
  3. Die Sozialraumkonferenz der drei Quartiere (ohne Dillweißenstein, dort gibt es eine eigene): Sozialraumkonferenzen vernetzen soziale Einrichtungen, die gemeinsam an der Entwicklung, am Austausch und am Zusammenhalt im Quartier arbeiten. Ein Beispiel dafür ist das jährlich stattfindende Adventsfest, das die Gemeinschaft stärkt.

… der Sonnenhof

Stadtplan Sonnenhof
Luftbild-Sonnenhof

Unsere Förderungsgeber

Foerderungsgeber

Finanziert durch das Ministerium für Soziales,
Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln,
die der Landtag von Baden-Württemberg
beschlossen hat.

Traeger_Fam_Au
Foerderungsgeber

Finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit
und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.

Traeger_Fam_Au